Computer

Was uns süchtig macht …

Einfallsreich – von Tasten und Mäusen

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Ein Keyboard nach meinem Geschmack!

Männer haben verschiedene Träume: von der Steilküste 50 Meter tief zu springen, beim nächsten Snowboarden sich vom Hubschrauber über einen Gletscher abwerfen zu lassen, die Wildwasser Kanadas bei eisiger Kälte mit dem Kanu zu durchqueren oder eine hübsche Tastatur ihr eigen zu nennen. Ja, da kriegen wir glänzende Augen, wenn wir Tasten sehen, die wir flexibel mit LED-Anzeigen belegen können! Und daneben stellen wir dann diese geschmackvollen Porzellanbecher. Dazu passend: das kleine Schutzmäntelchen für die Maus, das den Besitzer davor bewahrt, zu viel im Internet sinnlos rumzuklicken. Überhaupt, mal ruhig wieder weg vom Bildschirm gehen und sich ein paar therapeutische Playmobil-Figuren besorgen, mit denen man seinen Alltag nachstellen kann …

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WikidPad – ganz schön pfiffig

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WikidPad - jetzt OpenSource - und pfiffig

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon ausführlich TiddlyWiki vorgestellt – WikidPad, um das es heute geht, ist ebenfalls ein “Wiki für Singles”, hat aber einen völlig anderen Aufbau. Bei diesem System handelt es sich um eine Art “Notizblock mit automatischen Ordnern” in Form eines ausführbaren Programms für den Computer (Export in HTML und XML ist allerdings auch möglich). Und das Programm ist seit einigen Wochen Open-Source, was ja auch nicht übel ist.
Wie bei gängigen Outlinern üblich, sieht man nach dem Programmstart eine geteilte Oberfläche: Links ein “Ordner-Baum” mit Unterpunkten, rechts groß die eigentliche Schreibfläche für jeden Punkt. Die eigentliche Stärke von WikidPad ist die intelligente Verwendung von WikiWords (= Worte, in den Groß- und Kleinbuchstaben gemischt vorkommen wie z. B. “SusiSoja” oder “dasMerken”), mit denen nicht nur Textverweise in den Text eingefügt werden. Mit ihnen werden zugleich … (weiterlesen …)

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Podcatcher – direkt auf den MP3-Player

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Meist benutzt man für seine Podcast-Abos eine Software wie iPodder oder iTunes, die zunächst die MP3-Dateien auf der Festplatte speichert – danach müssen dann in einem zweiten Schritt die Podcasts auf den USB-Player übertragen werden. Mit dem Open-Source-Programm “Podcatcher on a Stick” erspart man sich diesen Zwischenschritt – die Software wird vom Stick aus direkt gestartet und zieht direkt vom Internet zum Player die Dateien. Hier noch ein guter Anleitungsfilm der Uni Weimar.

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Wink – Flash-Tutorials mit Sound

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Wink - Animation schnell gemacht

Für die Erstellung von Tutorials oder anderen kleinen Animationen in Flash hat sich inzwischen das Freewareprogramm Wink herumgesprochen, das die Bewegungen am Monitor aufzeichnet, Screenshots ermöglicht usw. usw. In der Tat bietet das Programm viele Bearbeitungsmöglichkeiten, Schnittmöglichkeiten, Einarbeitungen von Kommentaren usw. – und liefert dabei zum Teil noch höher komprimierte Flash-Dateien, als es die kommerziellen Konkurrenten fertig bringen (bei Macromedia kostet so was um die 500 Dollar).
Einziger Nachteil für einige Zwecke: Bisher kann keine Tonspur aufgezeichnet werden. Phil Shapiro demonstriert, wie es doch geht: Indem z. B. zwei Tabs in Firefox gleichzeitig geöffnet werden und man eine seperate MP3-Datei ablaufen lässt. Das ist für viele Fälle ausreichend und ebenfalls mit Freeware (z. B. Audacity) leicht zu realisieren.

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TiddlyWiki – Ein Wiki-Winzling bricht alle Download-Rekorde

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Die Evolution eines Wiki-Systems

Ein Wiki-System, das nur aus einer einzigen HTML-Datei besteht? Ein Wiki-System, das man auf dem USB-Stick bei sich trägt? Ein Wiki-System für Singles? Moment, lieber der Reihe nach … Wiki-Systeme an sich sind etwas bekannter geworden durch das Lexikon „Wikipedia“. Man hat eine ungefähre Vorstellung, dass an und in solchen Systemen viele Autoren gleichzeitig schreiben können, dass sich die Angelegenheit meist auf einer Webseite abspielt, dass man Textinhalte leicht verändern und ergänzen kann, wenn man eine kleine Syntax lernt (”fett” ergibt fett usw.) – und dass es inzwischen eine stattliche Anzahl von unterschiedlichen Systemen gibt. In diesem Wikinger-Meer fristete TiddlyWiki von Jeremy Ruston als ein System unter vielen sein Dasein. Einige kannten es, manche benutzten es, die meisten übersahen es.
Bis, ja bis Nathan Bowers kam. Der verpasste dem Design ein neues Outfit und erweiterte die Funktionen so, dass sie ideal für Notiz-Sammlungen, To-Do-Listen, Mini-Projekte, Gliederungsskizzen usw. wurden – und stellte sein GTDTiddlyWiki der GTD-Gemeinde zur Verfügung (Getting Things Done = Dinge geregelt kriegen – eine in den Staaten sehr bekannte Zeitplan-Philosophie). Diese erkannte umgehend die Vorteile des MicroContent-Managements, beförderte es bei öffentlichen Bookmarksammlungen wie del.icio.us in die Top-Ratings und löste so einen Boom an Weiterentwicklungen aus, der durchaus beachtlich ist (und vor einigen Tagen mit 4 neuen Tagging-Versionen einen neuen Höhepunkt erreicht hat – siehe unten).
Aber was genau begeistert die Leute an dieser Mini-Geschichte? Führt sie wirklich zu einer „neuen Art des Schreibens“, wie manche der Entwickler behaupten? Schauen wir uns die Einzelheiten … (weiterlesen …)

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Von eckigen Mäusen und tollpatschigen Hunden

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Rover - der Hund von Bill Gates

Michael Ziltz, Jahrgang 1969, hat 1999 eine Homepage gebastelt. Wie damlas üblich: hübsch bunt und mit blinkenden Bildchen. Auf einer Unterseite beschreibt er seine ganz persönliche Computergeschichte. Er erzählt von 24-Nadel-Druckern und eckigen Genius-Mäusen, von OS2/Warp und Scannern, die man in der Hand hielt. Als er seine Seite schrieb, hatte er bereits Windows95 und gerade den Arbeitsspeicher seines Computers erweitert. Sein Bericht endet mit dem Satz “Ich sage nur eines : Nie wieder weniger als 64 MByte RAM !!!”
Ebenfalls Mitte der 90-er Jahre entwickelte Microsoft einen der größten Flops seiner Firmengeschichte. Nein, damit meine ich nicht Windows95. Sondern “MS-Bob”. Die Anwender hatten sich nämlich beschwert, dass sie viele Dinge an Windows nicht verstehen würden. Das wiederum verstand Microsoft nicht. Aber die Jungs in der Entwicklungsabteilung dachten sich: Machen wir mal was für ganz Dumme. Ein User Interface getarnt als Schreibtisch mit Hund. Der Hund hieß Rover. Und Rover war der Hund von Gates. Der Kreis schloss sich. Super dargestellt mit vielen Screenshots und Downloadmöglichkeit hier. Undbedingt ansehen: das Video zu Bob.

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Sound mit Text und Bildern

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Audio plus Text plus Bild

Software für Windows: Ein Mini-Tool, das zusätzlich zur Sprachaufzeichnung auch Texte und Bilder aufnimmt (großer Screenshot).

Aufnahme anhören
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Was man noch mit RSS machen kann

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RSS

Mit RSS lassen sich Informationen “gebündelt” aus dem Netz abrufen und man erfährt alles auf einen Blick, ohne lange “hin-und-her” zu sufen. Blogger und Info-Jäger wissen das schon lange – und nutzen doch meist nicht alle Möglichkeiten dieser Technik. Beispielsweise kann man damit gemeinsame Kalender führen, Email-Fächer integrieren, Kino-News abrufen und Bittorent beobachten. Eine Liste von “15 things you can do with RSS” hat Tim Yang zusammen gestellt (dort ist beim ersten Tipp ein Fehler – nicht “rssmixer”, sondern “rssmix” muss es heißen).
Zwei Fundgruben für deutschsprachige RSS-Angebot: RSS-Verzeichnis und RSS-Scout

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Flotter Dreier mit dem USB-Stick

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USB Synchronisation

Mir geht es wie vielen: Ich arbeite im Büro und zu Hause an den gleichen Projekten. Das bedeutet jede Menge Dateien- hin- und- her- fummeln, weshalb ich meinen USB-Stick gegen einen 4-GB-Minidrive getauscht habe – da passt dann richtig viel drauf. Was gleichzeitig bedeutet, dass man leicht den Überblick verliert. Ein ordentliches Synchronisationstool musste also her.
Hängen geblieben bin ich schließlich bei einem Programm mit dem Bandwurm-Titel “Advanced Directory Comparison and Synchronization (ADCS)”. Das Teil hat nicht nur unendliche viele Einstellmöglichkeiten, es hat vor allem eine Besonderheit, die es von anderen Synchronisationstools unterscheidet: Durch die Kombination beliebiger Verzeichnispaare in einem Container beherrscht es einen 3-er-Zirkel, der (anders als die Aktenkofferfunktion von Windows) für die Zwischenspeicherung ideal ist. (weiterlesen …)

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Firefox – Offlinereader ScrapBook

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Firefox - offline lesen

Zwar können die Browser Webseiten prinzipiell abspeichern, so dass man sie z. B. für eine Präsentation oder einen Vortrag zur Hand hat, aber nicht immer ist das Ergebnis befriedigend. Das ist auch eine der Schwachstellen bei Firefox, denn selbst sein Archiv-Format gelangt bei einem etwas komplizierteren Layout schnell an seine Grenzen.
Mit der Erweiterung “ScrapBook” gibt es aber nun einen Informationssammler …
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PSPad – ein starker Editor

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Auch zum Bearbeiten von Weblogs

Nein, ich bin kein Programmierer und verstehe auch nicht viel von dem Zeug. Aber gerade, wenn man mit Webseiten oder Blogs arbeitet, muss man doch immer mal Kleinigkeiten verändern, im Stylesheet eine Größenänderung, in der HTML-Seite fehlt ein Punkt hinter der Überschrift usw. usw. Dafür immer Dreamweaver anzuwerfen, Datei vom Server holen, Änderungen machen, hochladen, dann hat man doch wieder etwas vergessen – viel zu umständlich. Mit dem Freeware-Editor PSPad kann man das alles direkt online erledigen. Aber das ist nur eine von 10.000 Funktionen. Darunter sind einige, die ihn für Blogger besonders interessant machen:
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Firefox – Ordner für unterschiedliche Dateien

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Wer viel im Internet surft, bei dem ergeben die vielen Downloads schon nach kurzer Zeit einen undurchdringlichen Dschungel – alles steht da kreuz und quer. Firefox erlaubt es aber, ganz unterschiedliche Ordner automatisch …
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Firefox – so werden Ihre RSS-Feeds gefunden

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so findet Firefox Ihre RSS-Feeds

Eigentlich ist das kleine orangfarbene Symbol links unten in Firefox eine prima Sache – der Besucher sieht sofort, dass auf dieser Seite News-Feeds existieren und muss nicht lange suchen. Ein Tastenklick und die Sache landet unter den Lesezeichen, im Zusatztool Sage oder (per Erweiterung) direkt in einem externen Feedreader. Allerdings erkennt Firefox nicht bei jeder Site, …
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Firefox – FAZ-Anzeige ist erschienen

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FAZ-Anzeige von Firefox

So sieht sie aus, die Anzeige von Firefox, die heute in der FAZ erschienen ist. Sie beginnt mit dem Satz:

Feuer! Hunderte von Programmierern entwickeln gemeinsam einen revolutionären Internet-Browser. Sie arbeiten ehrenamtlich und schenken ihn der ganzen Welt. Daraufhin finanzieren 2.403 Menschen und Unternehmen diese Anzeige, um Ihnen mitzuteilen: Firefox 1.0 ist da.

Danach folgen lauter kleingedruckte Namen. Die Anzeige gibt es auch als PDF-Datei für den Download. Wer sich das also als Poster für sein Büro ausdrucken möchte, der wird hier fündig.
Sicher, es wurde lange darüber diskutiert, ob die Aktion an sich sinnvoll ist. Jo mei, würde man jetzt in Bayern sagen, wenn’s so wolln, dann lass’ ‘s halt;-)

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