Computer
Was uns süchtig macht …
Smartdraw 2010: Eine Leiche im Speisezimmer
1Gelegentlich stelle ich in meinem Blog auch Programme vor, mit denen ich selbst schon länger gerne arbeite. Meist sind das zwar Freeware-Tools, aber zwischendrin darf es sicher auch mal ein größeres kommerzielles Paket sein: SmartDraw gehört zu den “guten alten Bekannten” im Internet, eine Software zur Diagramm-Erstellung, die schon viele Jahre auf dem Buckel hat. Zum Beispiel hatte ich vor knapp 10 Jahren den “männlichen Outfit-Finder” damit gezeichnet. Und da gerade die neue Version 2010 erschienen ist, lohnen sich vielleicht ein paar Worte dazu.
Zunächst: Anders als sein Gegenspieler von Microsoft, Visio, der sich schwerpunktmäßig eher im IT-/Technik-Bereich bewegt, stellt sich Visio deutlich breiter auf: Von den gewohnten Charts und Flussdiagrammen über Zeitachsen und Stammbäume bis hin zu Broschüren und Faltblättern reicht der Vorlagenpool. Sie wollen die Skizze einer Kleiderkammer entwerfen? Kein Problem – die Vorlage ist vorhanden. Sie wollen Lebensmittelregale strukturieren? Vorhanden. Sie wollen dem Mörder auf die Spur kommen? Alle Räumlichkeiten eines Wohnhauses samt Fingerabdruck- und Patronenhülsen-Icons lassen sich per Drag & Drop in die Skizzen ziehen. (weiterlesen …)
Neue iPod-Reihe mit TimeShift
2… und iTunes 9 gibt es auch schon. Vor ein paar Stunden hat Apple seine neuen Produkte vorgestellt, die ab sofort lieferbar sind. Mich persönlich interessiert in erster Linie der Nano, da es – meiner Ansicht nach – schlicht und einfach nichts Besseres zum Abspielen von Hörbüchern und Podcasts in diesen Abmessungen gibt. Und da sehen die Neuigkeiten wirklich nicht schlecht aus: Videocam einschließlich YouTube-Vorbereitung (na ja …), Schrittzähler (hm …), eingebautes Mikro (endlich!) und FM-Radio (gut!) mit TimeShift-Funktion (15 Minuten, super!). Die 16 GB-Variante für 169,- Euro, das hört sich gut an. Alle Einzelheiten hier. Und noch ein paar Tipps (weiterlesen …)
Luminotes – das Wiki-Notizbuch
0Verschiedene Textteile miteinander verknüpfen zu können, kann recht sinnvoll sein, um Struktur und Übersichtlichkeit zu erzeugen. Wobei das simple “Verlinken”, das z. B. auch in Word möglich ist, Nachteile hat: Man springt mit dem Auge hin und her und verliert die Zusammenhänge. Daher gibt es schon länger einige Lösungen, die gewünschte Texte “zusammenziehen” – die bekanntesten Varianten sind TiddlyWiki-Systeme (oder WikiPad). Entscheidender Nachteil: Diese Programme erfordern eine längere Einarbeitungszeit, und wenn man nicht ständig mit ihnen arbeitet, vergisst man rasch die Bedienung.
Luminotes hingegen ist viel einfacher gestrickt. Das Programm konzentriert sich
Mockups – flotte Skizzen
1Flott einen Entwurf für eine neue Menüstruktur der Webseite zeichnen? Dem Chef in 2 Minuten zeigen, wie man den Aufbau der Navigation ändern könnte? Onkel Willibald eine Vorstellung davon geben, wie man seine Homepage basteln würde? Mockups (so was wie “Attrapen”) sollen schnell eine Vorstellung davon vermitteln, was man wie entwickeln möchte. Mit den dicken Grafikprogrammen wie Photoshop oder Visio wirkt so was immer unbeholfen und abgedroschen. Mit Balsamiq kann man hingegen gewollt “gekritzelte” Entwürfe zeichnen, die den Blick auf das Wesentliche lenken. Alles zieht man sich rasend schnell aus einer größeren Grafik-Bibliothek zusammen, via dem gewohnten Drag & Drop. Das alles geschieht online, am Schluss kann man die Skizze in ihrer ganzen Breite als PNG-Datei downloaden. Im kostenlosen Demo-Modus habe ich jetzt keine Einschränkungen (außer einem Nag-Screen) bemerkt – für ca. 70 Dollar kann man da auch im Team dran arbeiten usw. Aber das ist für mich, als Nicht-Programmierer, ohnehin zu viel. So was aber mal eben im Meeting an die Wand werfen – das hat was …
GMail: Alles auf einen Blick
1Google Mail hat sich inzwischen seine Fan-Gemeinde erobert: Neben Speicherplatz im Giga-Bereich sind es vor allem die schnellen Ladezeiten und die clever durchdachten Funktionen, die begeistern. Allerdings rufen die meisten Anwender die Online-Anwendung im Standardformat ab, was bei gelegentlicher Nutzung sicher in Ordnung ist. Wer viel schreibt oder z. B. ein Notebook mit Widescreen einsetzt, der sollte sich überlegen, ob er die breite Tabellenansicht nicht lieber auswechseln möchte.
Mit 2 Klicks lässt sich die Erweiterung “Mehrere Posteingänge” aktivieren. Wobei der Name nicht sehr glücklich gewählt ist, da man wohl eher an verschiedene Mailkonten denkt. Gemeint ist, dass man seinen Posteingang “in Echtzeit” filtern lassen kann und die Ergebnisse in kleinen Boxen an der Seite angezeigt bekommt.
Fertig sieht das dann z. B. wie in der Abbildung rechts aus. Sobald eine Mail etwa das Lable “Hauptseminar” erhält, wird diese in der Box “beruflich” angezeigt. Oder man klickt auf ein Sternchen – und hat diese Mails in einer anderen Box.
Die Sache funktioniert sehr einfach:
1. Klick auf das Lab-Symbol oben (grüner Glaskolben).
2. Nach “Mehrere Posteingänge” suchen (weiter unten) und “aktivieren” anklicken.
3. Danach auf der Standardseite “Einstellungen” und “Mehrere Posteingänge” die Filter eintragen, die man nutzen möchte.
Der Männerblog für das iPhone
8Wer sich den Männerblog auf dem iPhone anschaut, der wird den Blog ab sofort in einem neuen Gewand bewundern können – speziell zugschnitten für das schicke Gerät, samt Kategorienliste, Suchfunktion, Kommentarformular usw. Am Link selbst ändert sich nichts – es wird automatisch erkannt, ob die Seiten mit einem iPhone aufgerufen werden. Wer lieber beim alten Design bleiben möchte – kein Problem: In der Fußzeile kann er das Layout abschalten. Berichtet mal, ob soweit alles flüssig läuft …
Bing hält Strumpfhosen für bedenklich
6Da SPIEGEL Online heute einen recht positiven Artikel über die neue Microsoft-Suchmaschine “Bing” brachte, habe ich die Sache schnell mal angetestet. Bildersuche wirklich nicht schlecht, der Rest kommt nicht an Google ran, aber das kann sich mit der Zeit ja noch ändern. Jedenfalls kurze Nachricht über Twitter verschickt und prompt kommt von Wene die Rückmeldung, dass zum Begriff “Strumpfhose” nichts gefunden wird. Fragt mich jetzt nicht, warum Wene da “Strumpfhose” eingegeben hat! Jedenfalls sind Männer wissbegierig, also gebe auch ich “Strumpfhose” ein – tatsächlich – eine leere Seite. Dazu die Information “Der Suchbegriff Strumpfhose führt möglicherweise zu sexuell eindeutigen Inhalten”. Hm. Probeweise gebe ich jetzt “Socke” ein. 324.000 Treffer. Erster Treffer: http://www.socke-gummi.de/, ein Hersteller von Gummiprodukten, die Bing offensichtlich für sexuell bedenkenlos hält. Jetzt verschärfe ich den Test und gebe “BH” ein. Ich pfeife durch die Zähne: 16 Millionen Treffer! Erstes Resultat: “BH – Wikipedia”:
BH steht für: Bahrain, nach dem Ländercode der ISO 3166-1; Bauherr; Begleithundeprüfung; Berkshire Hathaway; Betriebshof; Beverly Hills; Bewährungshelfer; Bezirkshauptmann; Bezirkshauptmannschaft; Belize / Britisch-Honduras (Kfz-Kennzeichen) Blood and Honour; Bohrhaken; Buchhaltung; Buchhandel; Buchhändler.
Toll. Die von SPIEGEL Online so gelobte “semantische” Suche. Natürlich, wenn ich BH eingebe, dann will ich etwas zu einem Bewährungshelfer wissen. Ist ja naheliegend. … Inzwischen stellt sich Wene die Frage, ob man vielleicht bei den Bing-Einstellungen etwas verändern kann – so was im Stil von: “Bin über 18 und benötige Strumphosen lediglich für Banküberfälle.” Bing kennt nur eine Einstellung. Seine eigene …
Studentenprojekt: Screencasts zu WordPress 2.7
0Michael und Kai-Uwe, ihres Zeichens Informatik-Studenten meiner Uni, haben sich in den letzten Monaten redlich mit der Entwicklung Screencasts-Tutorials abgemüht. Aufgabenstellung war, auf drei unterschiedliche Zielgruppen einzugehen:
1. Starter, die überhaupt erst mal die die Blog-Thematik einsteigen wollen.
2. Fortgeschrittene, die sich mit Blogs auskennen und nun selbst WordPress installieren möchten.
3. Insider, die vielleicht noch eine ältere WP-Version installiert haben – und sehen möchten, ob sich ein Umstieg auf die aktuelle 2.7-Version lohnt.
Übrigens kann man an diesem Projekt auch ganz gut sehen, warum sich die Entwicklung von Screencasts insbesondere in Uni-Zusammenhängen … (weiterlesen …)
Mach es kurz, Firefox!
1Durch Twitter habe ich die Dienste schätzen gelernt, die ellenlange URLs verkürzen. Nützlich ist das nicht nur bei dem Mikrodienst, sondern auch im täglichen Mail-Schriftverkehr. Noch immer haben manche Empfänger unberechenbare Einstellungen in ihrem Mailprogramm und scheitern, wenn dieses einen langen Link z. B. auf zwei Zeilen umbricht. Wenn man sich den “F-Button” der Browsererweiterung “Foxy URL” neben seine Adresszeile schiebt, kostet das künftig nur noch einen Klick: sofort poppt ein Fensterchen mit der Kurz-URL auf, die man verschicken kann. – Und da wir beim Thema “Platz sparen” sind: Es gibt einen “Gummizug” für das Firefox-Suchfeld rechts oben. Mit der Erweiterung “Searchbar Autosizer” macht sie sich ganz klein, wenn keine Eingabe erfolgt. Sobald man den ersten Buchstaben tippt, dehnt sie sich aus – gut, wenn man vor lauter Buttons nur noch wenig Platz hat (nebenbei: ich habe die Box schon länger vollständig entfernt, weil ich mir für alle Sucharten Abkürzungen definiert habe, die ich in die normale Adresszeile eingebe, wie z. B. “gm Ulm” für Google Maps oder “gb Udo” für die Bildersuche).
Wenn das iPhone pssst macht …
1Man sitzt in der Cafeteria, der Buchhandlung oder der Bibliothek – und die Leute wollen einfach nicht ruhig sein. Kein Problem. iPhone zücken und Librarian aktivieren. Es lässt sich eine Lautsärkenschwelle einstellen – wenn diese überschritten wird, gibt das iPhone einen Zischlaut von sich. Hier das Video dazu. Na ja, das wird in der Praxis so niemand wirklich einsetzen (obwohl ich mir das bei manchen Zugfahrten mit geschwätzigen Mitfahrern schon gewünscht hätte). Für viel gefährlicher halte ich es, wenn technikbegeisterte Frauen das Teil in die Hände kriegen. Die ersetzen die Audio-Datei dann z. B. durch ein “Udo, schnarch nicht so laut!” und stellen einem das iPhone neben das Bett. … Was für eine Vorstellung …! [via Netbib]
Launchy-Alternative von Google: QSB
6Viele kennen Launchy als flotten Programmstarter via Tastatur. Allerdings liefert Launchy zumindest in der Grundeinstellung ziemlich viel “Unwichtiges”. Und um die ganzen Plugin-Tricks auszunützen, muss man schon ziemlich viel fummeln. Googles neue “Quick Search Bar” bringt hingegen “out of the box” übersichtliche Resultate. Wie man das Teil installiert, dazu unten gleich mehr. Zuvor aber noch eine andere eine andere kleine Sache:
Mit “Hab.la” kann man sich einen “Mini-Support-Messenger” auf der eigenen Website einrichten, der sich z. B. via Digsby oder Pidgin pflegen lässt. Dabei beansprucht er kaum Platz auf der Seite (bei Hab.la rechts unten das schwarze Rechteck).
Zurück zu QSB:
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Q-Dir – der unterschätzte Dateimanager
1Wer sich schon mal nach einem Freeware-Dateibrowser mit mehreren Ansichten umgesehen hat, dem ist wahrscheinlich auch Q-Dir begegnet. Und eventuell ging es ihm wie mir: die vielen Fenster verwirren eher und man erkennt nicht so recht den Nutzen. Zwei Panels für das Hin-und-her-Kopieren sind nützlich, das kennt man noch aus den guten alten DOS-Commander-Zeiten. Aber 4 Fenster? So was verwirrt eher. Wenn man sich den Manager allerdings mit wenigen Handgriffen nach seinen eigenen Bedürfnissen einrichtet, dann sieht die Sache schon völlig anders aus.
Vorab: Q-Dir, das seit gestern in der Version 3.61 vorliegt, ist Freeware und auf Wunsch auch portabel einsetzbar. Es ist klein, schlank, in vielen Sprachversionen erhältlich. Vor allem aber: Das Programm lässt sich sehr leicht konfigurieren und hat eine Menge pfiffiger Details versteckt.
- (vergrößern)
1. Zunächst zur Ansicht. Es ist keineswegs notwendig, den Hauptschirm in viele Unterfenster aufzuteilen – wer nur 2 will, kriegt zwei. Oder drei. Oder vier. Übereinander. Untereinander. Verschiebbar. Anpassbar. Ich habe in Grafik 1 mal ein Beispiel konfiguriert: Links wollte ich gerne den gewohnten Verzeichnisbaum zur Orientierung haben, rechts den wichtigen 2-Fenster-Vergleich. Zusätzlich habe ich mir rechts unten einen “Sammelordner” eingerichtet. Quasi eine Zwischenablage für Dateien, die ich mir aus verschiedenen Verzeichnissen für ein Projekt zusammen stelle. Und links unten bleibt ein Vorschaufenster für Grafiken, Filme usw. geöffnet.
2. Sets speichern. Jede Konstellation, die man sich einmal eingerichtet hat, kann man auch speichern (Grafik 2). Ich kann mir also eine Ansicht für den “normalen” Alltag mit 2 Fenstern definieren, eine andere für Projekt 1, wieder eine andere für Projekt 2, eine für die Datensicherung usw. usw.
3. Multi-Kulti-Filter: Q-Dir bietet mehr als einen “normalen” Filter, der z. B. nur alle *.doc-Dateien anzeigt. Ich kann z. B. definieren, dass ich *.doc plus *.pdf plus *.txt angezeigt kriegen möchte (wobei mir Q-Dir sogar das lästige “*.”-Setzen erspart). Und mit einem weiteren Klick kann ich den Filter umkehren – plötzlich werden alle anderen Dateien angezeigt, die keine Textdateien sind (und z. B. ins Bilderverzeichnis verschoben werden sollen.
4. Dynamische Baum-Anzeige: Spätestens bei einem Widescreen-Monitor macht es Sinn, zur besseren optischen Orientierung links den gewohnten Verzeichnisbaum anzeigen zu lassen. Nun gibt es Dateimanager, bei denen dieser statisch “verbleibt”, auch wenn man die Fenster wechselt. Q-Dir hingegen wechselt die Baumansicht sofort, wenn man einen anderen Fensterbereich aktiviert. Immer erhält man die für den jeweiligen Fensterteil maßgebenden Verzeichnisausschnitt automatisch. Aber, und auch das ist anders als bei anderen Dateimanagern, man kann auch das Verzeichnis selbst “rotieren” lassen, ohne die Fenster aktivieren zu müssen.
5. Breadcrumbs wie bei Vista: Zunächst stellt Q-Dir die von XP gewohnte Adresszeile zur Verfügung, die ja wichtig ist, wenn man Pfadangaben mit der Maus markieren und kopieren möchte. Aber schon hier gibt es einige Besonderheiten: Man kann z. B. wählen, ob man die Adresszeile in jedem Fenster haben möchte oder lieber als eine einzige Reihe oben. Hinzu kommen aufklappbare Teilverzeichnisse, die ein “Hangeln” auch über mehrere Festplatten sehr erleichtern. Aber wer lieber die in Vista übliche Anzeige mit Breadcrumbs haben möchte – kein Problem, einfach umschalten. Nun kann man direkt auf einen Pfadabschnitt klicken. Und sogar die Möglichkeit, sich die Unterordner jedes Pfadabschnitts einblenden zu lassen, ist gegeben.
6. Zusätzliche Menüs: Es gibt noch eine Reihe weiterer Kleinigkeiten, die man entdecken kann. So lässt sich eine Favoritenliste von Ordnern anlegen, eine Programmstartgruppe einrichten, eine Lupenfunktion ist integriert und – sehr nützlich – eine Chronik der bisherigen Verzeichnisaufrufe usw. usw. Übrigens: Die quietschbunten Farbgebungen für einzelne Dateiarten lassen sich zum Glück verändern bzw. ganz abstellen!
Fazit: Ein Dateimanager mit oft unterschätztem Potential, den man sich mal genauer ansehen sollte (und der Entwickler hat manch spaßige Bezeichnung in die Menüs eingeführt – jedenfalls empfehle ich bei Gefallen den Menüpunkt “Kaffeekasse”
Homepage von Q-Dir
Vuvox – die völlig andere Slideshow
1Wie Sand am Meer gibt es inzwischen im Netz Dienste, die “irgendwas” mit Fotos anstellen, sie verändern, neu zusammensetzen, Videos und Diashows erzeugen usw. usw. Auf den ersten Blick scheint so Vuvox ein Online-Dienst wie alle anderen zu sein, wenngleich auch mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen Effekten. Was ihn aber aus der Masse hervor hebt ist die Möglichkeit, Fotos eine Geschichte erzählen zu lassen. Wie an einem Endlosband schiebt man zunächst seine Fotos in der etwas irreführend betitelten Rubrik “Collage” aneinander. Im einfachsten Fall entsteht so ein beliebig langer (Flash-)Foto-”Strahl”, der hin und her geschoben werden kann. Aber nun können Punkte und Ausschnitte definiert werden, sogenannte “Hot Spots”, die wiederum Medieninhalte aufnehmen: Texte, Links, andere Fotos, Videos usw. Damit entsteht ein Meer an Möglichkeiten: Vom eigenen Portfolio über Fotostories hin zu erläuternden Ausschnitten komplexer Vorlagen. Dabei ist es egal, ob man die Grafiken von der eigenen Festplatte lädt oder sich z. B. eines Flickr-Accounts bedient.
Man merkt Vuvox übrigens an, dass das Angebot zu den durchdachteren Diensten gehört. Alle Bildmanipulationen lassen sich durch Drag and Drop oder Zoomfunktionen ausgesprochen einfach und flüssig ausführen. Unbedingt mal ein paar Minuten damit spielen (keine Registrierung erforderlich), dann merkt man schnell, was alles möglich ist. Oder die Beispiele auf der Site anklicken.
























