Alltagstest: V-Moda Ohrhörer

iNeuer Sound für meinen Nano Pnzipiell bin ich mit dem Klang meiner Nano-Ohrhörer ganz zufrieden. Bis auf die Lautstärke. Gut, dazu können nun die Ohrhörer nichts, es gibt eben diese 100-dB-Beschränkung für mobile Geräte. Die ist zu Hause oder an ruhigen Plätzen ja auch ganz okay, wenn ich aber durch die Innenstadt gehe und auch leisere Töne klar vernehmen möchte, komme ich damit schnell an Grenzen. Daher war ich nun schon längere Zeit auf der Suche nach einer vernünftigen Alternative. Und da iFun davon berichtete, dass die V-Moda Ohrhörer sich seit Wochen auf den vorderen Verkaufsplätzen im Apple-Store befinden, habe ich das Modell „vibe“ einmal eingehender getestet.
Zunächst: Es sind In-Ear-Kopfhörer, also Stöpsel, die ein wenig das Gefühl von Ohropax vermitteln, was nicht ganz so mein Ding ist. Allerdings sind die Silikonummantelungen in 3 Größen vorhanden (zwei Sets in weiß bzw. schwarz werden mitgeliefert) und es handelt sich um wahre Fliegengewichte (12 gr.), so dass ich mich nach einigen Tagen an diese Bauart gewöhnt hatte.
Was man auf Anhieb merkt:
Die In-Ear-Variante schottet erheblich stärker gegen Außengeräusche ab. Gleichzeitig gerät der Ton natürlich „dichter“ an das Trommelfell, was eine zusätzliche Lautstärkenverbesserung ergibt. Mein ganz persönlich entwickelter Fußgänger-Innenstadt-Straßentest hat dann tatsächlich das erhoffte Resultat gebracht: Endlich auch Flüsterstimmen bei Hörbüchern verstehen und leise Instrumente bei klassischer Musik, selbst wenn man von Straßenlärm umgeben ist. Wunderbar!
In Punkto klanglicher Qualität konnten mich die Ohrhörer ebenfalls überzeugen. In einem Forum fand ich den Hinweis, dass sie in diesem Punkt ihr Potential erst nach einigen Tagen der Benutzung vollständig entfalten. Als Nicht-Experte fand ich diese Aussage merkwürdig – kann es aber bestätigen. Anfangs fand ich den Unterschied zwischen V-Moda- und iPod-Ohrhörern eher gering, inzwischen fällt er deutlich auf. Satte Klänge, feine Abstufungen – auch in diesem Punkt bin ich sehr zufrieden.
reichlich Zubehör
Eigentlich sind es nur zwei Kleinigkeiten, die ich zu bemängeln habe. Zum einen ist das Kabel „steifer“ als bei seinem iPod-Kollegen. Vielleicht hat das einen besonderen Grund, ein besseres Material oder was auch immer und sicher kann es dadurch auch nicht so leicht geknickt werden. Allerdings „steht“ dadurch auch eher vom Hemd ab – das sieht nicht sonderlich elegant aus. Das zweite Minus ist die verzierende Hülse direkt am Stecker – wenn man nach dem Joggen mit verschwitzten Fingern daran zieht, rutscht man leicht ab.
Wettgemacht wird das aber durch ein edles Etui und eine pfiffige Kabelaufwicklung. Insgesamt fällt mein Urteil also sehr positiv aus und einen Test kann ich jedem empfehlen. Kostenpunkt: um die 90 Euro.
Übrigens ist auch der Service von v-moda erwähnenswert: Ich bekam auf alle Fragen innerhalb von wenigen Stunden eine Antwort-Mail und andere User in den Foren äußern sich ebenfalls sehr positiv.
Kleiner Tipp: Wer eine Reihe „extragroßer“ Fotos von dem Modell sehen möchte, der wird hier fündig.

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Alltagstest: V-Moda Ohrhörer

iNeuer Sound für meinen Nano Pnzipiell bin ich mit dem Klang meiner Nano-Ohrhörer ganz zufrieden. Bis auf die Lautstärke. Gut, dazu können nun die Ohrhörer nichts, es gibt eben diese 100-dB-Beschränkung für mobile Geräte. Die ist zu Hause oder an ruhigen Plätzen ja auch ganz okay, wenn ich aber durch die Innenstadt gehe und auch leisere Töne klar vernehmen möchte, komme ich damit schnell an Grenzen. Daher war ich nun schon längere Zeit auf der Suche nach einer vernünftigen Alternative. Und da iFun davon berichtete, dass die V-Moda Ohrhörer sich seit Wochen auf den vorderen Verkaufsplätzen im Apple-Store befinden, habe ich das Modell „vibe“ einmal eingehender getestet.
Zunächst: Es sind In-Ear-Kopfhörer, also Stöpsel, die ein wenig das Gefühl von Ohropax vermitteln, was nicht ganz so mein Ding ist. Allerdings sind die Silikonummantelungen in 3 Größen vorhanden (zwei Sets in weiß bzw. schwarz werden mitgeliefert) und es handelt sich um wahre Fliegengewichte (12 gr.), so dass ich mich nach einigen Tagen an diese Bauart gewöhnt hatte.
Was man auf Anhieb merkt:
Die In-Ear-Variante schottet erheblich stärker gegen Außengeräusche ab. Gleichzeitig gerät der Ton natürlich „dichter“ an das Trommelfell, was eine zusätzliche Lautstärkenverbesserung ergibt. Mein ganz persönlich entwickelter Fußgänger-Innenstadt-Straßentest hat dann tatsächlich das erhoffte Resultat gebracht: Endlich auch Flüsterstimmen bei Hörbüchern verstehen und leise Instrumente bei klassischer Musik, selbst wenn man von Straßenlärm umgeben ist. Wunderbar!
In Punkto klanglicher Qualität konnten mich die Ohrhörer ebenfalls überzeugen. In einem Forum fand ich den Hinweis, dass sie in diesem Punkt ihr Potential erst nach einigen Tagen der Benutzung vollständig entfalten. Als Nicht-Experte fand ich diese Aussage merkwürdig – kann es aber bestätigen. Anfangs fand ich den Unterschied zwischen V-Moda- und iPod-Ohrhörern eher gering, inzwischen fällt er deutlich auf. Satte Klänge, feine Abstufungen – auch in diesem Punkt bin ich sehr zufrieden.
reichlich Zubehör
Eigentlich sind es nur zwei Kleinigkeiten, die ich zu bemängeln habe. Zum einen ist das Kabel „steifer“ als bei seinem iPod-Kollegen. Vielleicht hat das einen besonderen Grund, ein besseres Material oder was auch immer und sicher kann es dadurch auch nicht so leicht geknickt werden. Allerdings „steht“ dadurch auch eher vom Hemd ab – das sieht nicht sonderlich elegant aus. Das zweite Minus ist die verzierende Hülse direkt am Stecker – wenn man nach dem Joggen mit verschwitzten Fingern daran zieht, rutscht man leicht ab.
Wettgemacht wird das aber durch ein edles Etui und eine pfiffige Kabelaufwicklung. Insgesamt fällt mein Urteil also sehr positiv aus und einen Test kann ich jedem empfehlen. Kostenpunkt: um die 90 Euro.
Übrigens ist auch der Service von v-moda erwähnenswert: Ich bekam auf alle Fragen innerhalb von wenigen Stunden eine Antwort-Mail und andere User in den Foren äußern sich ebenfalls sehr positiv.
Kleiner Tipp: Wer eine Reihe „extragroßer“ Fotos von dem Modell sehen möchte, der wird hier fündig.

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Alltagstest: V-Moda Ohrhörer

iNeuer Sound für meinen Nano Pnzipiell bin ich mit dem Klang meiner Nano-Ohrhörer ganz zufrieden. Bis auf die Lautstärke. Gut, dazu können nun die Ohrhörer nichts, es gibt eben diese 100-dB-Beschränkung für mobile Geräte. Die ist zu Hause oder an ruhigen Plätzen ja auch ganz okay, wenn ich aber durch die Innenstadt gehe und auch leisere Töne klar vernehmen möchte, komme ich damit schnell an Grenzen. Daher war ich nun schon längere Zeit auf der Suche nach einer vernünftigen Alternative. Und da iFun davon berichtete, dass die V-Moda Ohrhörer sich seit Wochen auf den vorderen Verkaufsplätzen im Apple-Store befinden, habe ich das Modell „vibe“ einmal eingehender getestet.
Zunächst: Es sind In-Ear-Kopfhörer, also Stöpsel, die ein wenig das Gefühl von Ohropax vermitteln, was nicht ganz so mein Ding ist. Allerdings sind die Silikonummantelungen in 3 Größen vorhanden (zwei Sets in weiß bzw. schwarz werden mitgeliefert) und es handelt sich um wahre Fliegengewichte (12 gr.), so dass ich mich nach einigen Tagen an diese Bauart gewöhnt hatte.
Was man auf Anhieb merkt:
Die In-Ear-Variante schottet erheblich stärker gegen Außengeräusche ab. Gleichzeitig gerät der Ton natürlich „dichter“ an das Trommelfell, was eine zusätzliche Lautstärkenverbesserung ergibt. Mein ganz persönlich entwickelter Fußgänger-Innenstadt-Straßentest hat dann tatsächlich das erhoffte Resultat gebracht: Endlich auch Flüsterstimmen bei Hörbüchern verstehen und leise Instrumente bei klassischer Musik, selbst wenn man von Straßenlärm umgeben ist. Wunderbar!
In Punkto klanglicher Qualität konnten mich die Ohrhörer ebenfalls überzeugen. In einem Forum fand ich den Hinweis, dass sie in diesem Punkt ihr Potential erst nach einigen Tagen der Benutzung vollständig entfalten. Als Nicht-Experte fand ich diese Aussage merkwürdig – kann es aber bestätigen. Anfangs fand ich den Unterschied zwischen V-Moda- und iPod-Ohrhörern eher gering, inzwischen fällt er deutlich auf. Satte Klänge, feine Abstufungen – auch in diesem Punkt bin ich sehr zufrieden.
reichlich Zubehör
Eigentlich sind es nur zwei Kleinigkeiten, die ich zu bemängeln habe. Zum einen ist das Kabel „steifer“ als bei seinem iPod-Kollegen. Vielleicht hat das einen besonderen Grund, ein besseres Material oder was auch immer und sicher kann es dadurch auch nicht so leicht geknickt werden. Allerdings „steht“ dadurch auch eher vom Hemd ab – das sieht nicht sonderlich elegant aus. Das zweite Minus ist die verzierende Hülse direkt am Stecker – wenn man nach dem Joggen mit verschwitzten Fingern daran zieht, rutscht man leicht ab.
Wettgemacht wird das aber durch ein edles Etui und eine pfiffige Kabelaufwicklung. Insgesamt fällt mein Urteil also sehr positiv aus und einen Test kann ich jedem empfehlen. Kostenpunkt: um die 90 Euro.
Übrigens ist auch der Service von v-moda erwähnenswert: Ich bekam auf alle Fragen innerhalb von wenigen Stunden eine Antwort-Mail und andere User in den Foren äußern sich ebenfalls sehr positiv.
Kleiner Tipp: Wer eine Reihe „extragroßer“ Fotos von dem Modell sehen möchte, der wird hier fündig.

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